Hurra – eine neue Küche

In den letzten Jahren wuchs bei uns immer mehr der Wunsch, unsere schon über 30 Jahre alte Küche zu erneuern. Auf den ersten Blick wirkte sie noch gut erhalten, aber das Material hatte schon sehr gelitten und entsprach überhaupt nicht mehr den Qualitäten einer modernen Küche. Nachdem wir das Geld für ein solches Projekt zusammen hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem zuverlässigen Küchenstudio mit guten Referenzen, das wir dann auch am Stadtrand von Rostock fanden …

Für die neue Küche war uns unter anderem eine Ergonomie wichtig, die uns beim Zubereiten und Kochen von Gerichten unterstützt: Wir wollten einen schnellen Zugriff auf die Grundstoffe und Gewürze, auf die Geräte, Töpfe und Pfannen, ohne dafür immer die Schränke öffnen zu müssen – schließlich ist eine Küche ja eher ein Arbeits- und weniger Erholungsort, wenn auch das Kochen ja sehr entspannend sein kann. Somit gaben wir den Einbau mehrerer offener Regale und Boards mit vor. Und wir bestellten auch eine Geschirrspülmaschine, über die wir bis dahin noch gar nicht verfügt hatten  …

Die Lieferung der neuen Küche sollte erfreulicher Weise noch vor den Weihnachtsfeiertagen möglich sein. Mit unserer Wohnungsgenossenschaft stimmten wir nun die rechtzeitige Installation der notwendigen Elektro- und Wasseranschlüsse ab und handelten auch einen neuen Fußbodenbelag aus. Uns selber oblagen dann nur noch die Malerarbeiten und die Entsorgung der alten Küchenmöbel – das schon war uns an Arbeiten genug. Insgesamt würden für das Ausräumen, die Installationen und Renovierungen, den Neueinbau, das Wiedereinräumen und das Entsorgen gut 6-7 Tage anfallen …

Fast eine Woche auf einer Baustelle zu leben, war Jörg’s Sache absolut nicht: Immer wieder fremde Leute (Handwerker, Küchenbauer) in der Wohnung, Lärm, Schmutz und beengte Verhältnisse sowie das Kochen und Abwaschen im Bad haben unsere „Komfortzone“ doch schmerzlich beschnitten – es hat ihn sichtlich sehr genervt. Erschwerend kam hinzu, dass die neue Farbe in der Küche nicht richtig deckte und daher die Decke und Wände komplett zweimalig gestrichen werden mussten – aber am Sonntag Abend, bevor der Küchenbauer kommen sollte, hatten wir’s zusammen geschafft und es sah recht gut aus …

Und hier nun ein paar Impressionen vom „Davor“, „Mitten drin“ und „Danach“ – Hurra, jetzt haben wir eine neue und sehr schöne Küche:  

Maxi im Garten

Durch einen Fernsehbeitrag mit Martin Rütter sind wir auf ein Spiel- und Trainingsmittel aufmerksam geworden, mit dem wir unsere Maxi auf kleinem Raum artgerecht beschäftigen und auch auslasten können, denn sie ist oft „mal wieder auf Jagd“ – es handelt sich um eine sogenannte „Reizangel“. Wir haben eine solche über’s Internet schnell gekauft und auch gleich ausprobiert – Maxi ist begeistert. Hier ein paar Bilder vom Jagdspiel in unserem spätherbstlichen Garten:

 
 

Ein Fuchs auf der Straße

Bereits seit Mitte September 2019 befassen wir uns intensiv damit, einen zweiten Hund in unsere Familie mit aufzunehmen, damit unsere Maxi einen adäquaten Gefährten hat. Über ProDogRomania wurden wir mit Otellu dann auch fündig – er befindet sich wegen einer etwas aufwändigen medizinischen Behandlung derzeit noch auf einer Pflegestation in Ribnitz-Damgarten. Damit wir uns ganz entspannt aneinander gewöhnen, fahren wir jeden Sonntag zu ihm und gehen gemeinsam spazieren. Wir freuen uns schon darauf, wenn er endlich bei uns zu Hause einziehen kann …

Auf dem Rückweg nach Hause werteten wir gerade unsere Tageseindrücke aus, als in ca. 20 Meter Entfernung voraus ganz unbekümmert ein Fuchs die Landstrasse querte. Als wir behutsam näher heran fuhren, stellten wir fest, dass er wohl gerade auf Jagd war – ein für uns ganz seltenes Naturerlebnis aus allernächster Nähe, und die von unserer DashCam aufgenommenen Bilder können nur entfernt das wiedergeben, was wir vor Ort sehen und spüren durften:

Und zwei Wochen später begegnete uns dieser Fuchs am Straßenrand nochmals:

Ein neuer Gartenzaun

Unser langjähriges Gartenzaun-Projekt wurde jetzt zügig umgesetzt und heute abgeschlossen: Als wir im Spätsommer 2011 den bereits recht natürlich angelegten Kleingarten übernommen hatten, kamen wir an noch einigen Entrümplungs- und Umgestaltungsarbeiten dennoch nicht vorbei – so hatten unsere Vorpächter u.a. die Laube für Übernachtungen mitgenutzt und die vom Ersteinrichter rundherum gegossenen gerade Betonwege belassen. Wir entsorgten also einige zusammengewürfelte Möbel, die TV-Anlage, den Herd sowie den Kühlschrank, brachen morsche Baum-Spaliere und den Betonweg ab sowie brachten hinterlassene Asbestplatten zur Sondermülldeponie …

Nachdem in den Folgejahren der Garten selbst durch diverse Um- und Neupflanzungen schrittweise umgestaltet und neu geordnet wurde, erschien uns der mittlerweile auch schon marode Maschendrahtzaun zunehmend unpassend. Wir schauten uns also nach einer natürlicheren Lösung um und fanden diese in Staketenzäunen aus gespaltenem Haselnuss- oder Kastanienholz. Es brauchte dennoch etwas mehr Zeit, dieses Projekt dann auch umzusetzen, denn der bei uns anfallende umfangreich anfallende Grün- und Holzschnitt sollte grundsätzlich ökologisch bearbeitet werden – das Staketenzaun-Projekt wurde zu Gunsten eines hochwertigen Spindelmähers und eines leistungsfähigen Häckslers immer wieder zurückgestellt …

Aber nun ging’s endlich los – Ende Oktober hatten wir das Material zusammen, uns theoretisch mit den Montageabläufen befasst sowie etwas Zeit, unser Staketenzaun-Projekt zügig umzusetzen. Und wer hätte das gedacht – es ging dann doch noch weitaus einfacher als ursprünglich befürchtet. So sieht nun unser neuer Gartenzaun aus, der sich in unser natürliche Gestaltungskonzept viel besser einpasst:

Und was kommt nun ? Ja – der hintere Zaun und die Gartenlaube selber bedürfen nun auch unserer Aufmerksamkeit, denn hier fallen jetzt schon einige Reparaturen sowie Malerarbeiten außen und innen an … im nächsten Jahr dann …

Lieber den Spatz oder die Taube … ?

Nahezu unbemerkt hatten Anfang April auf unserem Balkon Tauben ein Nest gebaut und darin schnell zwei kleine Eier abgelegt. Was nun: Möwen darf man in Rostock bei Strafe nicht füttern und bei Tauben könnte ein gleiches Unheil drohen ? Wir schauten im Internet nach und wurden unter Bezugnahme auf einschlägige Tierschutzbestimmungen darin bestärkt, die Taubenbrut nicht zu behindern. Mehr noch: Tauben bedürfen trotz unsachlicher öffentlicher Meinungen über die Verbreitung von Krankheiten weiterhin unseres menschlichen Schutzes !

Das erste Ei wurde also am 11.04.2019 gelegt und in der Nacht zum 30.04.2019 schlüpften dann zwei Küken. Zum Schutz der Brut vor widrigen Witterungseinflüssen und vor räuberischen Möwen hatten wir das Nest mit Zweigen und einem Tuch etwas verdeckt. Die Küken wuchsen zusehends heran, aber ein Jungtier hat die Nacht zum 11.05.2019 leider nicht überlebt – wir begruben es dann würdevoll unter einer nahe gelegenen und auch recht geschützten Buschgruppe …

Die „Alte“ blieb bereits seit einigen Tagen immer öfter fern, man sah sie immer seltener, obgleich auch wir etwas Futter und Wasser vorhielten. Heute, am 12.05.2019, hatten wir uns entschlossen, die Brutpflege aktiv mit zu unterstützen, d.h. den Jungvogel notfalls sogar bis zur Flugfähigkeit weiter aufzuziehen, falls die „Alte“ nun wirklich fernbleiben sollte. Wir richteten dafür ein neues, größeres und vor Möwen und ungünstiger Witterung noch besser geschütztes Nest ein, das die „Alte“ gegebenenfalls immer noch erreichen kann. Und wir begannen dann auch schon mal mit der Fütterung, nachdem wir im Internet recherchiert haben, wie man Jungtauben aufzieht:

So – und am Abend kam die „Alte“ dann plötzlich doch und schaute sich verunsichert um: Das von ihr angelegte Nest war nun weg, aber es gab ein Neues. Würde sie es finden und annehmen … ?

Ja, sie fanden wieder zueinander: Die Jungtaube kletterte aus ihrem von uns eingerichteten Nistkasten auf die Balkonbrüstung und wurde sogar von den beiden Alten im Wechsel gefüttert – hier die etwas unscharfen Fotos, die wir aus größerer Entfernung anfertigen mussten, um die „Familie“ nicht zu stören:

Update 16.05.2019 / 16 Uhr: Die Taube ist verschwunden …

Unseres Wissens sind Ringeltauben Nesthocker und werden erst nach 4-6 Wochen flügge. Weil’s in diesen Tagen nachts wieder sehr kalt und windig war, hatten wir die Jungtaube über Nacht im Wohnzimmer in einer leicht abgedeckten Kiste „zu Bett gelegt“ und dann morgens wieder ausgesetzt – heute früh schon gegen 05:15 Uhr. Sie hatte sich heftig mit großen Flügelschlägen gewehrt, so dass man vermuten konnte, sie fliegt gleich los, aber dann saß sie die ganze Zeit auf dem Balkon alleine herum, ohne dass die Alten zum Füttern kamen. Wir hatten den Eindruck, dass sie manchmal an ihr vorbeiflogen, waren selber aber zu sehr in der Küche und im Büro beschäftigt – nichts Genaues weiß man also nicht … dann waren wir mal kurz von 14:45 – 15:45 Uhr im LANDMARKT zum Kaffee trinken und Einkaufen und Sabine wollte sie nun füttern …

Jörg ist noch einmal vor’s Haus gegangen und suchte die nähere Umgebung ab, denn vielleicht war sie zwischenzeitlich auch nur aus dem Nest gefallen, aber sie war einfach nicht auffindbar. So, wie sie heute morgen mit den Flügeln geschlagen hat, könnte sie auch schneller flügge geworden sein als allgemein angenommen. Und vorbeifliegende Möwen wären insofern unwahrscheinlich, da die Taube zumeist unter einem Sanddorn-Strauch saß, der sich bereits seit Jahren im Balkonkasten befindet – dort können räuberische Möwen nicht mehr manövrieren. Uns bleibt nun nichts Anderes mehr übrig, als die Geschicke der jungen Taube in Krishna’s Hände zu geben …

Biber im Tanger

Der Tanger ist ein kleines, etwas trübes und nur 33 km langes Flüsschen im Bundesland Sachsen-Anhalt, das in Tangermünde in die Elbe einfließt. Der Tanger durchquert ca. 20 km zuvor die Kleinstadt Tangerhütte und lieferte dort bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts reichlich Wasser für das alte Eisenhüttenwerk, das bis ca. 1990 noch weitaus mehr als Eintausend Menschen als Former, Eisengiesser u.a.m. beschäftigte …

Das kleine Flüsschen zieht in nur 10 Meter Entfernung direkt an meinem Elterhaus vorbei – ganz gemächlich, wenn es im Frühjahr glücklicherweise kein Hochwasser gibt – und verschwindet in einen sehr grossen Waldgebiet. Überhaupt gibt es hier viel Wald, und man sollte vermuten, dass sich gerade dort scheue Wildtiere verstecken. Aber dass sich Biber flussaufwärts durch Tangerhütte trauen, ganz unbekümmert spielen und sogar Junge zur Welt bringen, hätte ich auch nicht erwartet:

Eine Sufi-Weisheit

Der, der nicht weiß, und nicht weiß, dass er nichts weiß, …
… ist ein Narr – meide ihn.

Der, der nicht weiß, und weiß, dass er nichts weiß, …
… ist ein Kind – lehre ihn.

Der, der weiß, und nicht weiß, dass er weiß, …
… schläft – erwecke ihn.

Doch der, der weiß, und weiß, dass er weiß, …
… ist ein Weiser – folge ihm.

(nach Rumi)

 
 

Ein Fenster-Gast

Silbermöwen: Nett oder nicht – darüber streiten sich gerade an den touristisch sehr erschlossenen Küstenorten und im nahe gelegenen Hinterland die Leute, und dieser Streit endete vor wenigen Jahren in einer amtlichen Entscheidung, das Füttern von Möwen bei Strafe zu verbieten (siehe hier). Doch für die „Alteingesessenen“ gehörten die Möwen immer schon zum Alltag, so wie auch die nächtlich lauten Hammerschläge beim Richten von Schiffbauteilen auf den Werften …

Nun ja – die Brut- und Ruheplätze der Möwen auf der Warnemünder Mittelmole wurden zugunsten einer größeren Hafeneinfahrt einfach abgetragen und das Geschrei, Koten sowie der Mundraub am Alten Strom ging den Touristen so sehr auf die Nerven, dass man sie mit (meiner Meinung nach dümmlichem) amtlichen Getue zu vertreiben versucht. Aber weit gefehlt – den besseren „Überblick“ haben naturgemäß immer noch die Möwen – oder etwa nicht ?

Hier also ruht sich gerade einmal eine Silbermöwe auf unserem Balkon aus. Soweit sie nicht auf die Wäsche kotet und draußen nicht die Müllcontainer nach etwas Fressbarem durchstöbert und dabei alles um sich herum verteilt, soll sie’s ruhig machen – wir sind ja nicht alleine auf der Welt, und wir leben hier an der Küste:  

Naherholung in Diedrichshagen

Wo liegt eigentlich Diedrichshagen ? Das ist ein ca. 3 km westlich vom Ostseebad Warnemünde gelegener küstennaher kleiner Ortsteil, bis 1989/90 nahezu noch ein relativ abgeschiedenes und verschlafen anmutendes Dorf. Aber jetzt damit weit gefehlt: Diedrichshagen hat sich zu einem „Geheimtipp“ für Leute gemausert, die ein wenig mehr Geld in der Tasche haben, küstennah und dennoch fern vom Strand- und Tourismus-Trubel wohnen wollen – und so sind hier ohne unnötige Überfrachtung recht passable Neubausiedlungen entstanden …

Am ungeschriebenen Ortskern wurde vor Jahren ein gut in die Landschaft passendes Appartment-Hotel errichtet, hinter dem sich sehr naturnah angelegte Gehege mit Ziegen, Schweinen, Pferden und Alpakas befinden. Der Eigner – ein erfolgreicher und dennoch bescheiden auftretender Bauunternehmer – hatte hierfür ein besonders gutes Händchen. Die Hotelappartements werden überwiegend zur Naherholung von Berlinern, Brandenburgern, Hamburgern genutzt, aber auch internationalen Gäste ist diese Kleinod nicht entgangen …

Für uns selber ist der Weg von zu Hause bis zum in die Hotelanlage eingebundenen Landmarkt mit ca. 2,5 km nicht weit, und hier gibt’s preiswerten Kaffee sowie leckere Brötchen und Kuchen. Das gesamte Anwesen lädt immer wieder zum Entspannen, Treff mit Freunden und zu einem Spaziergang im nahe gelegenen Küstenwald ein. Hier mal ein paar Kleinzoo-Impressionen: 

Dinkel-Fladenbrot

Ich bin zwar keine militante Vegetarierin, verarbeite und esse jedoch sehr viel Gemüse. Bei Brot, Brötchen und Kuchen war ich bisher auch nicht unbedingt eine Kostverächterin, aber das hat mit den Jahren auch so seinen Tribut mitgefordert … wenn Ihr wisst, was ich meine. Nicht nur mir ist mit der Zeit aufgefallen, dass die gekauften Backwaren optisch und geschmacklich zwar immer verlockender sowie auch teurer wurden – ich fühlte mich zunehmend energieloser und hatte manchmal sogar Sodbrennen. Wer weiß wirklich, was die Großbäckereien alles so verarbeiten und nicht offiziell ausweisen (müssen), aber bereits alle Backtriebmittel machten mir zunehmend zu schaffen. Und so reifte in mir der Gedanke, es zumindest einmal mit dem Selberbacken von Brot und Brötchen zu versuchen …

Das brauchte allerdings noch eine gewisse Vorbereitungszeit, denn Getreidemühlen sind nicht gerade billig, Getreidekörner sollten auch beschafft werden und die Rezepte … ? Irgendwann kam ich auf die Idee, mir doch eine Getreidemühle zuzulegen, die zu meiner bereits vorhandenen Küchenmaschine passte, und tatsächlich fand ich dafür auch eine. Ich wollte mich zunächst mit der Verarbeitung von Dinkelkorn befassen, welches für mich relativ leicht beschaffbar war, so dass nur noch geklärt werden musste, wie die Brote und Brötchen am besten gebacken werden sollten …

Dann fiel mir ein, dass in vielen Kulturen, wie z.B. in Indien, Afrika oder Südamerika, zumeist einfache Fladenbrote gebacken wurden, was ja auch weitaus schneller als in einem Backofen zu bewerkstelligen war. Damit stand dann fest, dass ich es jetzt mal mit Fladenbroten versuchen sollte. Hier nun mein ganz einfaches Rezept für in der Pfanne gebackene schmackhafte Dinkel-Fladenbrote für 2 Personen:

Zutaten: ca. 200 g Dinkel-Korn, jeweils 1 Prise Salz und Gewürzkräuter nach Wahl (z.B. Koriander, Kümmel, Kräuter der Provence), 2 EL Olivenöl und etwas Wasser (sparsam) für den Teig, 2 EL Olivenöl für die Pfanne.
Zubereits- und Backzeit: ca. 15-20 Minuten

Und so schaut’s dann aus:

 

Dinkelkorn zu etwa 3 Teilen fein, etwas grober und grob mahlen, Gewürze beim Mahlen eventuell mit hinzufügen oder erst danach. Nach dem Mahlen etwas Salz und 2 EL Öl hinzugeben und mit wirklich schrittweise sparsamen Wasserzusatz den Teig von Hand bzw. mit Holzkelle durchkneten. Teig ein paar Minuten ruhen und durchziehen lassen, zwischenzeitlich in einer warmen (nicht zu heißen) Pfanne ca. 1-2 EL Öl auslassen. Dann den Teig in der Pfanne behutsam zu einem Fladen ausbreiten, nach ca. 1-2 Minuten vierteln und nacheinander wenden. Hitze kann jetzt noch weiter reduziert und die Brotfladen ca. 5-7 Minuten ausgebacken werden …

Das relativ weiche Brot ist recht nahrhaft, so dass 1-2 Viertel je Person und Mahlzeit genügen. Es kann mit jedem Belag versehen, pur verzehrt oder z.B. in Suppen mit hinein gebrochen werden – na dann guten Appetit !